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JN Hessen
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Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus
Wie schon am 09.06.2010, als die Linksextremistin Röpke zu Besuch
in der Wetterau war, hatte die hessische JN dazu eine Kundgebung angemeldet. Auch
dieses Mal haben die Jungen Nationaldemokraten erneut eine Kundgebung gegen antideutsche
Bestrebungen angemeldet, unter dem Motto Meinungsvielfalt statt
Linksfaschismus . Diejenigen, welche sich nur zu gerne hinter den Worten
der Meinungsfreiheit verstecken, sind es nämlich oftmals, welche gerade dieses
Grundrecht mit Füßen treten.
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Hessische JN unterstützt Demonstrationsaufruf der Bildungsstreik AG am 29.06.2010 in Friedberg
Für
den 29.06.2010 ruft die Bildungsstreik AG in Kooperation mit dem
Kreisschülerrat zu einer Demonstration gegen die aktuellen Zustände in der
Bildungspolitik auf. Vollkommen
richtig wird auf der Mobilisierungsseite festgestellt, daß in diesem System
zwar innerhalb kürzester Zeit Milliardenbeträge für Banken und Großkonzerne
locker gemacht werden können, man aber von Seiten der Regierung
nicht in der Lage ist, Investitionen in die Bildung und damit in die Zukunft
der Menschen in diesem Land, zu tätigen. Diese
Tatsache offenbart deutlich die antisoziale Politik eines maroden Systems,
welches längst zum Spielball der Wirtschaft geworden ist.
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JN führt Kundgebung in Butzbach und eine Spontandemonstration in Bad Nauheim durch
Am Mittwoch Abend veranstaltete die Antifa eine
Veranstaltung mit der Linksfaschisten Andrea Röpke in Butzbach. Die Wetterauer
NPD und JN Mitglieder wurden schon mehrfach gehindert die Info-Veranstaltungen
der Antifa zu besuchen. Daher meldete die JN-Hessen eine Kundgebung unter dem
Motto: „Gegen Linke Meinungsdiktatur – Frau Röpke bleiben Sie mit ihren Lügen
zu Hause“ direkt vor dem Veranstaltungsort der Antifa an. Die
Kundgebung wurde zwar genehmigt, aber die Nutzung einer Lautsprecheranlage
wurde den Anmeldern von der Stadt Butzbach untersagt. Im Eilverfahren stellte
das Gericht fest, dass die Auflage der Stadt Butzbach rechtswidrig war und die
Lautsprecheranlage selbstverständlich genutzt werden darf.
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Demonstration in Wiesbaden-Erbenheim erfolgreich durchgeführt!
Am gestrigen Samstag versammelten sich rund 180 junge
Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die
Errichtung des europäischen Hauptquartiers der US-Streitkräfte zu
protestieren. Der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten (JN)
hatte zur Demo in die hessische Landeshauptstadt gerufen. Als Redner
traten der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD,
Daniel Knebel, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von
Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven
Skoda, sowie der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer auf.
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Warum wir gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden protestieren wollen!
Bereits im
Kindergarten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die
USA unser Freund seien und die US-Besatzungstruppen, die in unserem
Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, allein der Sicherung des
Friedens in Europa dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch
Verantwortliche beinahe gebetsmühlenartig, die Amerikaner hätten
Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz
in unserer Heimat unter anderem Arbeitsplätze sichern helfen. Ohne die
Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der
US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuerzahler und nicht etwa von
den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie
der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre
völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan
koordiniert haben, beziehungsweise weiterhin koordinieren.
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