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3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen souveränen Staat

 

Am 2. Oktober demonstrieren junge Menschen in Halberstadt in Anlehnung an ein Ereignis vor 20 Jahren: dem Beitritt der DDR zur BRD oder genau genommen „dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes“.  Offizielles Beitrittsdatum wurde der 3.Oktober 1990, der nunmehr seit 20 Jahren Nationalfeiertag in der BRD ist.

 

Doch zum Feiern ist uns nicht zu Mute!

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  • Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus
    Wie schon am 09.06.2010, als die Linksextremistin Röpke zu Besuch in der Wetterau war, hatte die hessische JN dazu eine Kundgebung angemeldet. Auch dieses Mal haben die Jungen Nationaldemokraten erneut eine Kundgebung gegen antideutsche Bestrebungen angemeldet, unter dem Motto Meinungsvielfalt statt Linksfaschismus . Diejenigen, welche sich nur zu gerne hinter den Worten der Meinungsfreiheit verstecken, sind es nämlich oftmals, welche gerade dieses Grundrecht mit Füßen treten.

  • Hessische JN unterstützt Demonstrationsaufruf der Bildungsstreik AG am 29.06.2010 in Friedberg
    Für den 29.06.2010 ruft die Bildungsstreik AG in Kooperation mit dem Kreisschülerrat zu einer Demonstration gegen die aktuellen Zustände in der Bildungspolitik auf. Vollkommen richtig wird auf der Mobilisierungsseite festgestellt, daß in diesem System zwar innerhalb kürzester Zeit Milliardenbeträge für Banken und Großkonzerne locker gemacht werden können, man aber von Seiten der Regierung nicht in der Lage ist, Investitionen in die Bildung und damit in die Zukunft der Menschen in diesem Land, zu tätigen. Diese Tatsache offenbart deutlich die antisoziale Politik eines maroden Systems, welches längst zum Spielball der Wirtschaft geworden ist.

  • JN führt Kundgebung in Butzbach und eine Spontandemonstration in Bad Nauheim durch
    Am Mittwoch Abend veranstaltete die Antifa eine Veranstaltung mit der Linksfaschisten Andrea Röpke in Butzbach. Die Wetterauer NPD und JN Mitglieder wurden schon mehrfach gehindert die Info-Veranstaltungen der Antifa zu besuchen. Daher meldete die JN-Hessen eine Kundgebung unter dem Motto: „Gegen Linke Meinungsdiktatur – Frau Röpke bleiben Sie mit ihren Lügen zu Hause“ direkt vor dem Veranstaltungsort der Antifa an. Die Kundgebung wurde zwar genehmigt, aber die Nutzung einer Lautsprecheranlage wurde den Anmeldern von der Stadt Butzbach untersagt. Im Eilverfahren stellte das Gericht fest, dass die Auflage der Stadt Butzbach rechtswidrig war und die Lautsprecheranlage selbstverständlich genutzt werden darf.

  • Demonstration in Wiesbaden-Erbenheim erfolgreich durchgeführt!
    Am gestrigen Samstag versammelten sich rund 180 junge Nationalisten im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim, um gegen die Errichtung des europäischen Hauptquartiers der US-Streitkräfte zu protestieren. Der Bundesverband der Jungen Nationaldemokraten (JN) hatte zur Demo in die hessische Landeshauptstadt gerufen. Als Redner traten der stellvertretende Landesvorsitzende der hessischen NPD, Daniel Knebel, der NPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, der parteifreie Aktivist Sven Skoda, sowie der JN-Bundesvorsitzende Michael Schäfer auf.

  • Warum wir gegen das US-Hauptquartier in Wiesbaden protestieren wollen!
    Bereits im Kindergarten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA unser Freund seien und die US-Besatzungstruppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, allein der Sicherung des Friedens in Europa dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verantwortliche beinahe gebetsmühlenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsplätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuerzahler und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan koordiniert haben, beziehungsweise weiterhin koordinieren.