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3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen souveränen Staat

 

Am 2. Oktober demonstrieren junge Menschen in Halberstadt in Anlehnung an ein Ereignis vor 20 Jahren: dem Beitritt der DDR zur BRD oder genau genommen „dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes“.  Offizielles Beitrittsdatum wurde der 3.Oktober 1990, der nunmehr seit 20 Jahren Nationalfeiertag in der BRD ist.

 

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  • 3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen ...
    Am 2. Oktober demonstrieren junge Menschen in Halberstadt in Anlehnung an ein Ereignis vor 20 Jahren: dem Beitritt der DDR zur BRD oder genau genommen „dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes . Offizielles Beitrittsdatum wurde der 3.Oktober 1990, der nunmehr seit 20 Jahren Nationalfeiertag in der BRD ist.

  • Schünemanns Antwort – Wohl eher ein Eigentor
    Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat nun auf die Anfrage der Linken Politikerin Pia-Beate Zimmermann geantwortet. Diese wollte Rechenschaft der Landesregierung über die Vorfälle in Delmenhorst. Angeblich soll es dort zu mehreren gewalttätigen Zwischenfällen verschiedener politischer Gruppen gekommen sein.

  • Projekt 144: reinhören – runterladen - rumschicken
  • Trauermarsch Bad Nenndorf!
    Dem systemkritischen Leser sind die in regelmäßigen Abständen wiederkehrenden Veröffentlichungen über Misshandlung und Folter in alliierten bzw. westlichen (Kriegs)gefangenenlagern durchaus geläufig. Orte wie Guantanamo, Abu Ghraib oder Bad Nenndorf stehen als Synonym für die schrecklichen Methoden zur Brechung jeglichen Widerstandswillens bis hin zu Mord an missliebigen Personen des besetzten Landes. Allein tausende Deutsche wurden ab 1945 Opfer von brutalsten Verhörmethoden die auf körperlich wie auch seelisch rücksichtslosestes Vorgehen von Seiten der alliierten Lagerbetreiber betrieben wurden. Doch auch weit über 60 Jahre später ähneln sich die Berichte - wenn auch oftmals nur langsam an die Öffentlichkeit dringend - in verblüffender Weise.

  • Wer die Toten nicht ehrt…
    Wie NWZ Online (http://www.nwzonline.de/Region/Stadt/Oldenburg/Artikel/2393673/Kriegerdenkmal+nachts+geteert+und+gefedert.html) berichtet, wurde vergangene Woche ein Kriegerdenkmal in der Ofener Straße in Oldenburg „geteert und gefedert . Unbekannte beschmierten die so genannte Artillerie-Ehrenhalle und forderten in einem späteren Bekennerschreiben, mit dem Decknamen „Kommando Andy, NRW , den Abriss aller Bundeswehr -Ehrenmale. Geschmacklosigkeiten solcher Art sind leider immer wieder zu vernehmen. So ist es oftmals die antideutsche Antifa, welche sich zu solch menschenverachtenden Taten hinreißen lassen. Anscheinend sind - wider sonstiger Gleichmachungslüge - doch nicht alle Menschen gleich und somit auch nicht deren Totenruhe.

  • Fahrradtour durch das Stedingerland
    Am vergangenen Sonnabend versammelte sich erstmals die IG Fahrrad JN zu einer Radtour durch das schöne Stedingerland. Getreu dem Motto „stärke Körper und Geist sollte eine recht sportliche Etappe mit kulturellen Vorträgen folgen. Bei windigem Wetter mit strahlendem Sonnenschein ging es in Delmenhorst los. Über Heide und Schönemoor gelangte man schließlich nach Altenesch. Nachdem man einige Minuten rastete, begann man sich die dortige St.Galluskirche anzuschauen. Es folgte ein informativer Vortrag eines Kameraden über die Geschichte der Kirche, deren Bau auf dem Süderbrook 1299 erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Nach der - für die Stedinger - vernichtenden Schlacht von Altenesch 1234, baute man sie auf die Massengräber der verscharrten Bauernleichen.

  • Für unsere Spucke seid ihr gerade gut genug!
    Am heutigen Tag kam es zu einem Anquatschversuch - seitens des Verfassungsschutzes - im Oldenburger Land. Der Kamerad, welcher dem Delmenhorster Kameradenkreis zuzuordnen ist, wurde auf seinem Weg zum Bahnhof vom Lakai des Systems erwartet. In alter Manier stellte sich dieser als Mitarbeiter des Innenministeriums vor und sagte, nur auf den Kameraden gewartet zu haben. Dieser machte dem Agenten schnell deutlich, dass er keinerlei Absicht hege, mit ihm ein Gespräch zu führen. Zum Ende bekam er dies feucht-fröhlich zu spüren.