3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen souveränen Staat
Am 2. Oktober demonstrieren junge Menschen in Halberstadt in Anlehnung an ein Ereignis vor 20 Jahren: dem Beitritt der DDR zur BRD oder genau genommen „dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes“. Offizielles Beitrittsdatum wurde der 3.Oktober 1990, der nunmehr seit 20 Jahren Nationalfeiertag in der BRD ist.
Bewusst haben wir uns einige Tage Zeit gelassen um einmal zu beobachten; wie reagiert die Medienlandschaft auf die neuerlichen Vorfälle bei denen wiederum vier deutsche Soldaten verletzt wurden in den Tagen der Fußball-WM. Und das Ergebnis fällt erwartungsgemäß aus: eher als Randnotiz, belanglose Meldung oder auch gar nicht erst mit Beachtung beschenkt.
In den am Sonnabend veröffentlichten Papier welches vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon dem Sicherheitsrat zugeleitet wurde, heißt es unter anderen: „ Im Ganzen hat sich die Zahl der Zwischenfälle im Vergleich zu den Vorjahren signifikant erhöht".
Die Anzahl der Angriffe mit Sprengsätzen in den ersten 4 Monaten dieses Jahres, soll im Vergleich zum Vorjahr um 94 Prozent gestiegen sein. Der Bericht spricht von einem „alarmierenden Trend“ gerade im Bezug auf Sprengstoffattentate, von diesen gebe es drei pro Woche.
Junge Nationaldemokraten geben sich neue Bundesführung
Knapp 80 junge Nationalisten aus den Reihen der JN waren am Sonnabend, dem 26.06.2010 in den Süden der Republik gereist, um dort den diesjährigen JN-Bundeskongreß abzuhalten. Im Herzen Baden-Württembergs saßen sie nun – nach meist mehrstündiger Autofahrt - Stuhl an Stuhl beisammen und warteten gespannt auf die Eröffnung der Veranstaltung. Da es sich turnusgemäß um einen Wahlkongreß handelte, versprach der Nachmittag besonders interessant zu werden. Sollten heute doch die Weichen für die bundesweite politische Arbeit der JN der nächsten beiden Jahre gestellt werden.
Erneut sind 2 deutsche Soldaten in Afghanistan bei einem Sprengstoffanschlag zum Teil schwer verletzt wurden. Der Bundeswehrkonvoi wurde westlich von Kunduz von einem am Straßenrand detonierten Sprengsatz erfasst und schwer getroffen. Ein deutscher Soldat wurde dabei leicht verletzt, ein Anderer wiederrum so schwer, dass er sofort notoperiert werden musste, aber sich derzeit wieder außer Lebensgefahr befindet.